Der Markthof
Nach dem großen Brand 1850, der das gesamte Dorf erfaßte, wurde der Markthof neu wieder errichtet. Die letzte bäuerliche Bewirtschaftung endete in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

1999 war es möglich, den Hof zu erwerben
und unter den Auflagen des Denkmalschutzes zu sanieren.
Zuvor hatte die Hofstelle etwa zwanzig Jahre ungenutzt
leergestanden - zuletzt
zwölf Jahre unbewohnt dem Verfall preisgegeben.
Der Name MARKTHOF erinnert an den Marktort Satemin als einen gesellschaftlichen Mittelpunkt des Wendlandes vor allem im 17.-19. Jahrhundert.
Heute wird die "Hofstelle" als Hotel-Pension mit einem Café betrieben.
Regelmäßige Veranstaltungen des "Kulturvereines Satemin" bereichern das Leben auf dem Markthof. Wanderrundwege für Wanderer und Radfahrer lassen den Gast auf angenehme Weise das Geheimnis der Rundlingsdörfer entdecken.


